Europas neue Kriegsökonomie lechzt nach mehr TNT – von David Goeßmann

Shownotes

Ohne sie wäre der Gaza-Genozid nicht möglich gewesen: Nitro-Chem in Polen ist die einzige Fabrik in der EU, die den Sprengstoff TNT herstellt. Das soll sich nun ändern – quer durch Europa sind neue Standorte für die gefährliche Produktion geplant.

Artikel vom 17. Januar 2026: https://jacobin.de/artikel/polen-gaza-israel-tnt-nitro-chem

Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast.

Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmagde X: www.twitter.com/jacobinmagde YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Europas neue Kriegsökonomie lächzt nach mehr TNT.

00:00:05: Ohne sie wäre der Gasagenozid nicht möglich gewesen.

00:00:08: Nitrochem in Polen ist die einzige Fabrik in der EU, die den Sprengstoff TNT herstellt.

00:00:14: Das soll sich nun ändern.

00:00:16: Quer durch Europa sind neue Standorte für die gefährliche Produktion geplant.

00:00:21: Von David Gösmann Militärisch ausgetragene Konflikte sind nicht nur zerstörerisch und tödlich.

00:00:29: Sie setzen auch einen Selbstverstärkungsprozess in Gang.

00:00:32: Aufrüstungs- und Waffenexportoffensiven sind oft die Folge, während die Aktienkurse von Rüstungskonzernen in die Höhe gehen.

00:00:39: So haben die Kriege in der Ukraine und in Gaza in Europa eine historische Kriegsertüchtigungssekonomie in Gang gesetzt.

00:00:46: In Deutschland wurde ein Hundert Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr eingerichtet und die Schuldenbremse für Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben, sprich das Militär, ausgesetzt.

00:00:58: Die EU und die NATO fordern von ihren Mitgliedstaaten, enorme Summen für Panzer, Kampfjets, Munition und Soldaten auszugeben, während beim Sozialstaat der Gürtel enger geschnallt wird.

00:01:10: Die globale Rüstungsindustrie verzeichnete im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.

00:01:27: Das Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut, SIPRI, verweist in seinem neuen Bericht darauf, dass insbesondere die Konflikte in der Ukraine und im Gatsastreifen zu einer beispiellosen Nachfrage nach Munition, Flugzeugen, Drohnen, Raketen, gepanzerten Fahrzeugen und anderen Verteidigungssystemen geführt haben.

00:01:45: Auch in den letzten Jahren gingen die Zahlen der Militärausgaben insbesondere in der EU erneut steil nach oben.

00:01:52: Sicherlich haben US-Firmen immer noch mit großem Abstand die Führungsposition inne.

00:01:57: Doch Europa hat in den Rüstungssektoren im Jahr- und Nr.

00:02:00: Jahr- und Nr.

00:02:02: Jahr- und Nr.

00:02:03: Jahr- und Nr.

00:02:04: Jahr- und Nr.

00:02:05: Jahr- und Nr.

00:02:06: Jahr- und Nr.

00:02:08: Jahr- und Nr.

00:02:09: Jahr- und Nr.

00:02:09: Jahr- und Nr.

00:02:10: Jahr- und Nr.

00:02:12: Jahr- und Nr.

00:02:12: Jahr- und Nr.

00:02:13: Jahr- und Nr.

00:02:14: Jahr- und Nr.

00:02:15: Jahr- und Nr.

00:02:15: Jahr- und Nr.

00:02:16: Jahr- und Nr.

00:02:16: Jahr- und Nr.

00:02:17: Jahr- und Nr.

00:02:17: Jahr- und Nr.

00:02:18: Jahr- und Nr.

00:02:18: Jahr- und Nr.

00:02:19: Jahr- und Nr.

00:02:19: Jahr- und Nr.

00:02:20: Jahr- und Nr.

00:02:20: Jahr- und Nr.

00:02:21: Jahr- und Nr.

00:02:21: Jahr- wichtige Verträge einbrachten.

00:02:24: Doch der enorme Umsatzboom, so SIPRI, führte auch zu Produktionsschwierigkeiten.

00:02:29: Waffenhersteller haben zunehmend Schwierigkeiten, wichtige Materialien zu besorgen, neue Arbeitskräfte zu rekrutieren und die Produktion hochzufahren, was zu Störungen in den Lieferketten und Verzögerungen bei der Bereitstellung führt.

00:02:42: Hersteller in Europa und den USA warnen zugleich vor steigenden Kosten, längeren Lieferzeiten und Engpässen bei Spezialkomponenten, z.B.

00:02:51: von Titan, einem Rohstoff den Rüstungsunternehmen wie Airbus oder der französische Hersteller Safran früher von Russland bezogen.

00:02:59: Darüber hinaus haben Chinasexportkontrollen für Mineralien, die für die Elektronik und Präzisionsfertigung von entscheidender Bedeutung sind, Unternehmen wie Thales und Rheinmetall unter Druck gesetzt.

00:03:12: Fehlende Zutat TNT.

00:03:16: Die Liefer-Schwierigkeiten sowie die moralischen Untiefen der neuen Kriegsökonomie zeigen sich wie in einem Brennglas bei der TNT-Produktion.

00:03:24: TNT, kurz für Trinitrotoluol, das durch das Mischen von Toluol mit konzentrierter Schwefel und Salpetersäure entsteht, ist ein essenzieller Sprengstoff, ohne den die Wucht der modernen Kriegsführung nicht denkbar wäre.

00:03:39: Er ist praktisch in jeder Munition enthalten, die größer als eine Kugel ist.

00:03:44: Seit über hundert Jahren wird TNT in Artillerie geschossen verwendet, von Granaten bis zu bunkerbrechenden Bomben, die über sechzig Meter tief in den Erdboden eindringen können.

00:03:54: Das Problem?

00:03:55: Die EU-Staaten Großbritannien und die USA haben nur eine Fabrik innerhalb ihrer Grenzen, die TNT herstellt.

00:04:03: Die vom polnischen Staat betriebene Fabrik Nitrochem ist die einzige ihrer Art.

00:04:08: In Großbritannien wurde zwei tausend acht die letzte TNT-Produktionsstätte geschlossen, in den Vereinigten Staaten sogar schon in den Neunzehnhundertachzigerjahren.

00:04:17: Eine Fabrik in der östlichen Ukraine wurde von Russland im Zuge der Invasion übernommen.

00:04:22: Dass die Produktion in den westlichen Ländern eingestellt wurde, hat vor allem mit den Gesundheits- und Umweltbelastungen zu tun.

00:04:29: Nicht nur werden bei der Herstellung giftige Nebenprodukte erzeugt, auch die Produktion selbst ist hochgefährlich.

00:04:35: Es kann zu unbeabsichtigten Explosionen kommen.

00:04:39: Deswegen überließen die westlichen NATO-Staaten die Herstellung von TNT, lieber China, Russland oder Indien.

00:04:46: Unter den gegebenen geopolitischen Umwälzungen ist die Auslagerung der Sprengstoffproduktion jedoch mehr und mehr zu einem Problem geworden.

00:04:54: Ein Herr mit dem Outsourcing ging eine starke Abhängigkeit, wie eine neue Studie zeigt.

00:04:59: So nahm die polnische TNT-Herstellung bei Israels genozidalem Krieg in Gaza eine essenzielle Rolle ein.

00:05:06: Die israelische Luftwaffe warf seit Oktober, die nach dem Bericht den Sprengstoff TNT der polnischen Fabrik enthielten, wodurch bis zu achtzig Prozent der Gebäude in Gaser zerstört wurden, darunter zivile Infrastruktur wie Krankenhäuser, Schulen und Flüchtlingslager.

00:05:23: Die Untersuchung The Missing Ingredient Polish TNT veröffentlicht von den Organisationen People's Embargo for Palestine, Palestinian Youth Movement, Shadow World Investigations, und Movement Research Unit, hat dabei herausgefunden, dass die US-Munition mit polnischem Sprengstoff in großen Mengen an Israel geliefert wurde.

00:05:43: Diese wurde bei Angriffen auf dicht besiedelte Gebiete im Gasastreifen verwendet, bei denen es zu zahlreichen Opfern kam.

00:05:50: Die polnische Produktionsstätte soll insgesamt rund neunzig Prozent des von den USA importierten TNT geliefert haben, so der Bericht.

00:05:59: Polen exportierte auch direkt an das israelische Militär.

00:06:02: Bemerkenswert ist dabei, Die Nitro-Käm-Fabrik befindet sich auf dem ehemaligen Gelände einer der größten Waffenfabriken in Polen, die zwischen nineteenhundertvierzig und nineteenhundertvierzig von den Nazis erbaut wurden.

00:06:15: Die Autoren des TNT-Berichts weisen darauf hin, dass während der deutschen Besatzung polnische Widerstandsgruppen wiederholt, das Werk infiltrierten und Sabotageakte verübten.

00:06:25: Solche Blockaden hätten bei dem Genozid in Gaza achtzig Jahre später nicht stattgefunden, sodass die Sprengstofftransporte entlang von Holocaust-Gedenkstätten, Massengräbern im sogenannten Tal des Todes bei Bromberg und der zum Konzentrationslager Stutthof gehörenden Internierungsstätte Portulize ungestört ablaufen konnten.

00:06:45: Die neue Kriegsökonomie ist insgesamt von historischer Amnesie geprägt.

00:06:49: Israel zeigt zum Beispiel wenig Bedenken, Waffen von Rüstungskonzernen mit Nazi-Vergangenheit zu beziehen.

00:06:55: Die deutsche Wieland-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg hat, lieferte von ihrem Werk in Buffalo im US-Bundesstaat New York im September diesen Jahres noch onehundertsechzig Tonnen an Messingpatronenhülsen Richtung Israel.

00:07:10: Wieland profitierte in der Zeit des Nationalsozialismus durch die Rüstungsaufträge wirtschaftlich enorm, wie das Unternehmen selbst schreibt.

00:07:18: Der Wieland-Vorstand Karl Eichmüller trat schon drei Monate nach Machtantritt Hitlers am ersten Mai, in die NSDAP ein, hatte hohe Ämter in NS-Wirtschaftsverbänden inne und war Wehrwirtschaftsführer.

00:07:32: In den letzten Jahren empfing Eichmüller NS Größen zum Werksbesuch und trug dabei die Uniform eines SA-Reitersturmführers.

00:07:42: Hans Wieland, ein Vorstandskollege Eichmüllers, war ebenfalls Mitglied der NSDAP.

00:07:48: Auch andere deutsche Unternehmen, die vom Nazi-Regime massiv profitierten, wie die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Tüssengrupp, liefern Waffen und Kriegsmaterial an Israel, das vom israelischen Militär für den Gaza-Krieg eingesetzt wird.

00:08:02: Sprengstoff-Renaissance in Europa.

00:08:06: Wie sehr auch Europa, und nicht nur die USA, militärisch in den israelischen Genozid verstrickt ist, macht der Bericht anhand der Nitro-Kämpfabrik deutlich, ohne das in Polen hergestellte TNT, Während die beispiellosen Luftangriffe, die Zehntausende Palästinenser getötet und die Lebensbedingungen in Garza zerstört haben, nicht möglich gewesen, heißt es dort.

00:08:29: Von Oktober-Zweitausenddreiundzwanzig bis Juli-Zweitausendvierundzwanzig hätten die USA mindestens vierzehntausend MK-Vierundachtzig-Bomben und achttausend-Siebenhundert-Mk-Zweiundachtzig-Bomben mit einem Gewicht von jeweils Fünfhundert Pfund, zweihundertdreißig Kilo, mit polnischem TNT geliefert.

00:08:48: Diese Art Bomben haben eine hohe Sprengkraft und können bis zu elf Meter tief in den Erdboden eindringen.

00:08:53: Die Versorgung Israels mit Sprengstoff durch die polnische Fabrik hat in den letzten Jahren einen TNT Engpass erzeugt, wobei es im Moment kaum alternative Zulieferer gibt.

00:09:04: Die Türkei, die ebenfalls noch den Artilleriesprengstoff produziert, fällt aufgrund ihrer abweichenden Haltung zu Ukraine und Gaserkrieg als verlässlicher Lieferant aus, auch wenn Washington Partnerschaften anstrebt.

00:09:17: Die Folge?

00:09:18: Im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April weiterhin TNT an die USA verkaufen müsse.

00:09:49: Ein Bruch dieses Vertrags wurde als Akt gegen amerikanische Unternehmen in Polen dargestellt.

00:09:55: Während die USA für die Israel-Belieferung große TNT-Mengen von Nitrochem abzogen, konnte die EU gleichzeitig ihre Munitionsversprechen an Kiev nicht halten, was zu Rationierungen beim ukrainischen Militär führte.

00:10:08: Die Nachfrage überstieg schlicht das Angebot.

00:10:11: Das soll sich in Zukunft ändern.

00:10:13: Erste Projekte sind bereits in der Pipeline.

00:10:16: Schweden zum Beispiel plant, eine eigene TNT-Produktionsstätte nahe der Ortschaft Nora aufzubauen, um Europas Sprengstoffkapazität um seventy-fünf Prozent zu erweitern.

00:10:27: Die finnische Regierung will eine TNT-Fabrik bis zwei tausend achtundzwanzig fertigstellen.

00:10:33: Auch in der Nähe der griechischen Hauptstadt Athen soll die Sprengstofffertigung wieder aufgenommen werden, in Kooperation mit einen tschechischen Hersteller.

00:10:41: Die TNT-Produktion in Europa ist zwar teurer als anderswo, aber die EU hat sich zum Ziel gesetzt, bis zwei Tausend fünfunddreißig rund sechzig Prozent ihrer Verteidigungsbeschaffung im Inland zu decken.

00:10:53: Zusätzliches Geld aus Brüssel und die Nutzung von bestehenden Produktionsanlagen sollen helfen, die langwierigen Genehmigungsverfahren für TNT-Fabriken zu beschleunigen.

00:11:02: In den USA will das türkische Unternehmen Repcon beauftragt und finanziert von der US-Armee ebenfalls in drei Jahren mit der TNT-Produktion im Bundesstaat Kentucky starten.

00:11:14: Während die neue Kriegsökonomie in Europa den Sprengstoffmarkt wiederbelebt und der Readiness-二-tausenddreißig-Plan, vormals Rearm Europe, der EU-Kommission über achthundert Milliarden Euro für Militärausgaben mobilisieren will, stellen die Verfasser der TNT-Untersuchung die Verantwortungsfrage.

00:11:33: Sie erinnern die Staaten und die Waffenhersteller daran, dass sie sich nicht an illegalen dem humanitären Völkerrecht sowie internationalen und nationalen Verpflichtungen widersprechenden Kriegshandlungen beteiligen dürfen.

00:11:44: Wir fordern Nitrochem und die polnischen Behörden auf, die Lieferung von TNT für die Herstellung von Bomben und Artillerie der MK-Achtzig-Serie, die von Israel eingesetzt werden, sowie die direkte Lieferung von Sprengstoff an Israel unverzüglich einzustellen.

00:11:59: Wenn Sie dies nicht tun, könnte das die rechtlichen Kriterien für Beihilfe zum Völkermord und andere internationale und nationale Verbrechen erfüllen.

00:12:08: Mit der Renaissance der TNT-Produktion in Europa wird der kriegsökonomische Druck weiter erhöht, der auf militärische Lösungen setzt.

00:12:17: Denn Investitionen in Waffen- und Munitionsinfrastrukturen zahlen sich nur bei langfristiger Nachfrage aus, die durch Konflikte und Kriege stimuliert wird.

00:12:26: An den Vereinigten Staaten kann man ablesen, wie über Jahrzehnte die politische Eigenlogik des militärisch-industriellen Komplexes eine gigantische Billion-Dollar-Kriegsmaschine entstehen ließ.

00:12:37: Europa steht noch am Anfang.

00:12:39: Die Zeichen stehen jedoch auch hier auf Turboaufrüstung.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.